Art des Falles:Technische elektronische Diagnostik-Fallanalyse
Anwendung:Diesel-Start-System für den gemeinsamen Schienenverkehr
Diagnostischer Fokus:Synchronisierung von Kurbelwelle / Kammwelle
Eine Eisenbahnmaschine kann während des Drehens ausreichend Druck aufbauen und trotzdem nicht starten.
Der Schienendruck beantwortet eine Frage:
Kann das System Druck erzeugen?
Sie antwortet nicht:
Kennt die ECU die richtige Injektionszeitposition?
Die ECU verwendet üblicherweise Informationen über Kurbelwelle und Nockenwelle, um festzustellen:
Die vereinfachte Logik lautet:
Crank Signal + Cam Signal → Synchronisierung → Injektionsbefehl
Ein Techniker kann beobachten, wie der Schienendruck den erwarteten Drehbereich erreicht.
Das kann sofort zum Verdacht auf den Injektor führen.
Wenn jedoch die Synchronisation fehlt oder instabil ist, kann die ECU die Einspritzung hemmen oder falsch planen.
Ein Sensor kann ein Signal erzeugen und trotzdem ein Synchronisationsproblem verursachen.
Zu den relevanten Fragen gehören:
Abhängig von der ECU-Logik ergeben intermittierende Synchronisierungsfehler möglicherweise nicht immer einen einfachen permanenten Sensorkode.
Der Status der Live-Daten-Synchronisation und die Wellenform-Korrelation können nützliche Beweise liefern.
Wenn der Schienendruck ausreichend ist, der Motor aber nicht startet, wird überprüft:
Eine umfassendere Erläuterung, wie die Kurbelwellen- und Nockenwellensignale die Zylinderidentifizierung und den Einspritzzeitplan festlegen, finden Sie unterTechnischer Leitfaden: Wie Kam/Krank-Synchronisation die Einspritzung auch bei ausreichendem Schienendruck steuert.
Für den Antrieb ist ein gemeinsamer Schienendruck notwendig, aber er ist nicht ausreichend.
Die ECU muß auch wissen,Wann?undwelcher Zylinderzu injizieren.