Ein leichtes Nutzfahrzeug mit Dieselantrieb in Slowenien entwickelte beim Leerlauf und beim Niedriggeschwindigkeitswechsel spürbare Vibrationen.
Da bei Dieselmotoren ähnliche Symptome auftreten können, wenn ein Zylinder weniger Drehmoment erzeugt als die anderen, wurden zuerst die Korrekturwerte des Einspritzers und der Zylinderanteil überprüft.
Die Brennstoffsystemdaten ergaben kein klares Ungleichgewicht.
Anschließend ging es um die Komponente zwischen den Drehmomentimpulsen des Motors und dem Getriebe: dieSchleudernrad mit doppelter Masse.
Eine Dieselkurbelwelle liefert kein perfekt kontinuierliches Drehmoment.
Jedes Feuervorgang beschleunigt die Kurbelwelle, während Kompressionsschläge und der Antriebswiderstand wechselnde Drehmomentveränderungen erzeugen.
Ein zweimassiges Schwungrad ist so konzipiert, dass der Anteil dieser Torsionsbewegung an der Getriebe reduziert wird.
Der vereinfachte Weg lautet:
Impulse des Zylinderdrehmoments → Primärmasse des Schwungrads → Innenfedern/Dämpfung → Sekundärmasse → Getriebe
Wenn sich die innere Dämpfung verschlechtert, kann die normale Torsion des Motors deutlich sichtbarer werden.
Der Workshop verglich zwei mögliche Quellen:
Ein oder mehrere Zylinder erzeugen deutlich unterschiedliches Drehmoment.
Die Verbrennung ist relativ ausgeglichen, aber das System, das die Pulsierung der Kurbelwelle isoliert, funktioniert nicht mehr richtig.
Ausgeglichene Injektorkorrekturen beweisen nicht, dass jede Motorenkomponente perfekt ist, aber sie reduzieren Beweise für ein großes Kraftstoffungleichgewicht.
Die Probleme mit dem Fliegerrad mit doppelter Masse können bei
Dies sind Betriebszustände, in denen die Torsionsgeschwindigkeitsvariation im Vergleich zur durchschnittlichen Kurbelwellengeschwindigkeit relativ groß ist.
Die Techniker achteten daher nicht nur auf die Amplitude der Schwingungen, sondern auch darauf, wann sie auftraten.
Die Inspektion konzentrierte sich auf:
Die genaue zulässige Bewegung hängt von der Konstruktion des Schwungrads und dem Verfahren des Herstellers ab.
Wenn die Zylinder normalen Drehmoment erzeugen, aber das zweimassige Schwungrad die Drehimpulse nicht absorbieren kann,Neue Spritzer übertragen ihr Verbrennungsmoment durch das gleiche beschädigte Dämpfungssystem..
Der Fahrer kann daher auch nach unnötiger Benzinbearbeitung weiterhin eine Rauheit spüren.
Dieser slowenische Fall zeigt, warum die Diesel-Vibrationsdiagnose getrenntDrehmomententbildungvonDrehmomentisolierung.
Die wichtige Frage ist nicht nur:
Sind die Zylinder gleich schwingend?
Es ist auch:
¢Absorbiert das Dämpfungssystem der Antriebsleitung die Pulsation des normalen Dieseldrehmoments korrekt?
Verlust der Torsionsdämpfung kann Vibrationen verursachen, die einer ungleichmäßigen Verbrennung ähneln.
Nein, das Schwungrad und andere mechanische Schwingungsquellen müssen noch direkt untersucht werden.