In einem repräsentativen Fall eines schweren Dieselfahrzeugs in Haiti zeigte ein Zylinder bei leichtem Betrieb ein akzeptables Verhalten, trug aber weniger bei, wenn die Motorbelastung erhöht wurde.
Die Prüfung des Injektorlecks ergab keine großen Rückflussunterschiede.
Dies verlegte die Untersuchung auf eine andere Möglichkeit:Kann der Einstieg von Treibstoff in den Injektor lokal eingeschränkt werden?
Übermäßiges Ableck bedeutet, dass der in den Spritzer eingehende Treibstoff in abnormaler Menge innerlich entweicht.
Eine Einschränkung des Einlasses bedeutet, dass der Spritzer möglicherweise überhaupt nicht genug Treibstoff erhält.
Diese Mechanismen können unterschiedliche Testergebnisse erzeugen.
Bei geringerer Nachfrage kann ein teilweise eingeschränkter Durchgang noch genügend Treibstoff liefern.
Bei höherer Nachfrage kann die Einschränkung bedeutender werden.
Einige Injektorentwürfe enthalten eine feine Einlassfilterung oder einen Randfilter, der dazu bestimmt ist, Kontamination, die in präzise innere Durchgänge gelangt, zu kontrollieren.
Besteht diese Struktur, so können die Techniker prüfen, ob
Dies sollte nur mit einem geeigneten Verfahren zur Reparatur des Injektors beurteilt werden.
Ein nahezu normaler Rückfluss zeigte, dass der Injektor unter den Prüfbedingungen offensichtlich keine übermäßige interne Leckage aufwies.
Es konnte nicht nachgewiesen werden, dass der Spritzer die erforderliche Kraftstoffmenge bei höherer Nachfrage empfangen und liefern konnte.
Der Workshop hat folglich folgende Bereiche getrennt:
Was kommt in den Injektor
von
Was aus dem Injektor zurückkehrt
Wenn an einem Injektor-Eingang Trümmer gefunden werden, löst das einfache Reinigen oder Ersetzen eines Injektors die Ursache möglicherweise nicht.
Der Workshop sollte außerdem Folgendes überprüfen:
Ein eingeschränkter Einlass kann ein Beweis für einen größeren Kontaminationsweg sein.
Nachdem die Einlassbedingung behoben wurde, wurde für den Injektor eine kontrollierte Prüfung erforderlich:
Der Haitianische Fall verwendete eineDiagnosemodell für den Einsatz von Treibstoff:
Leichte Belastung zulässig → Zylinderschwäche bei hoher Belastung → Leckage nahezu normal → Injektor-Eingang überprüft → Kontamination vor der Lieferung berücksichtigt → Lieferung erneut getestet
Dadurch wurde vermieden, den Rückfluss als die einzige sinnvolle Messung des Injektors zu betrachten.
Potenziell, weil eine Einschränkung des Eingangs oder ein anderes Problem auf der Lieferseite ohne übermäßige interne Rendite bestehen kann.
Die inneren Einlassstrukturen variieren je nach Injektortyp.