Art des Falles:Technische hydraulische Diagnose-Fallanalyse
Anwendung:Hydraulische Baggerfahrsysteme
Diagnostischer Fokus:Zentrumdreh- / innere Querschnitt-Leckage
Ein Bagger, der während der geraden Fahrt allmählich in eine Richtung zieht, wird oft zuerst an den Fahrmotoren untersucht.
Das ist vernünftig, aber die normale Motorleistung eliminiert nicht alle hydraulischen Komponenten, die sich vor dem Strom befinden.
Eine wichtige Grenze ist der Zentralschwenk oder Drehverschluss, der die sich drehende obere Struktur mit den unteren hydraulischen Schaltkreisen verbindet.
Eine vereinfachte Fahrstrecke ist:
Hauptsteuerventil → obere Drehbahnen → innere Drehgänge → untere Drehbahnen → Reisemotoren
Die Mitteldrehscheibe ermöglicht es hydraulischen Schaltkreisen, die rotierende Schnittstelle zwischen den oberen und unteren Strukturen zu überqueren.
Innere Dichtungen halten benachbarte Passagen getrennt.
Wenn sich diese Dichtungen verschlechtern, kann sich die hydraulische Symmetrie innerhalb des Drehers ändern.
Ein mögliches Fehlermuster ist:
Ausgeglichener Fluss geht schwenkbar ein
↓
Zwischen den Durchgängen ein internes Leck auftritt
↓
Unterschiedlicher Durchfluss oder Druck erreicht die Fahrmotoren.
Beide Motoren können daher, wenn sie getrennt bewertet werden, akzeptabel geprüft werden.
Das Problem liegt nicht unbedingt in der Fähigkeit des Motors, hydraulische Energie umzuwandeln.
Es kann die Energie sein, die sie während des Betriebs der Maschine erhält.
Ein nützlicher diagnostischer Ansatz ist der Vergleich des hydraulischen Verhaltens auf beiden Seiten des Drehversorgers.
Der wesentliche Unterschied besteht darin:
Hauptsteuerventil sendet ungleiche Befehle
Gegenüber
Gleichgewichte Befehle werden nach dem Eintritt in die Drehscheibe geändert.
Die Messungen sollten dem tatsächlichen hydraulischen Stromkreis und dem anwendbaren Prüfverfahren der Maschine entsprechen.
Die Abweichung kann auch auf mechanischen Widerstand zurückzuführen sein.
Zu den einschlägigen Kontrollen können gehören:
Wenn eine Spur einen deutlich höheren Walzwiderstand aufweist, kann die Maschine ohne hydraulisches Querleckproblem treiben.
Hydraulische und mechanische Ursachen sollten daher getrennt behandelt werden.
Ein interner Leck der Querschnittsöffnungen führt nicht zwangsläufig dazu, dass das Öl aus der Maschine entweicht.
Das Öl kann sich innerhalb des Drehers von einem hydraulischen Durchgang in einen anderen bewegen.
Zu den Symptomen gehören:
Die Abwesenheit von sichtbarem äußeren Öl beseitigt nicht interne Leckagen.
Die Installation eines neuen Antriebsmotors nachgelaufen von derselben innen undichten Drehscheibe stellt die hydraulische Symmetrie nicht wieder her.
Der Ersatzmotor würde dennoch die veränderte Versorgung erhalten.
Die richtige diagnostische Frage lautet:
Wo verschwindet das linke/rechte hydraulische Gleichgewicht zuerst?
Für einen breiteren diagnostischen Ansatz zur Trennung von Fahrmotorfehlern von hydraulischem Ungleichgewicht vor der Strömung sieheTechnischer Leitfaden: Wie man Bagger-Reisedrift über die Reisemotoren hinaus diagnostiziert.
Bei der Diagnostik von Schrägmaschinen sollte der hydraulische Fluss vom Steuerventil zum Motor verfolgt werden.
Normale Motorversuche beseitigen die Zentraldrehmaschine nicht, wenn sich die hydraulischen Bedingungen über die rotierende Schnittstelle hinweg ändern.
Ja, Hydrauliköl kann zwischen den inneren Durchgängen undicht werden.
Nein. Es sind auch Fahrmotoren, Steuerventile, der Widerstand des Fahrwerks und andere Faktoren zu bewerten.
Potenziell, abhängig davon, welche Schaltkreise durch das drehende Design gehen.