Technischer Leitfaden: Warum neue Spritzdüsen immer noch eine Kalibrierung des Öffnungsdrucks erfordern
2026/09/03
Seitentyp:Technischer Leitfaden
Durch den Austausch einer mechanischen Dieselinjektordüse wird der Injektor nicht automatisch wieder in die erforderliche Kalibrierung gebracht.
Die Fertigstellung des Injektorbaus muss noch den spezifizierten Anforderungen an den Öffnungsdruck und das Sprühen entsprechen.
Der Spritzer ist mehr als eine Düse
Ein mechanischer Spritzer kann Folgendes umfassen:
- Düse;
- Nadel;
- Frühling;
- Schimmel;
- Inhaber;
- Versiegelungsschnittstellen.
Der Öffnungsdruck hängt von der Kraft ab, die erforderlich ist, um die Nadel gegen die Federvorladung zu heben.
Neue Düse setzt keine Frühlingsvorladung ein
Nach dem Austausch der Düsen können Unterschiede in folgenden Punkten bestehen bleiben:
- Federzustand;
- Scheindicke;
- die Komponentenverträglichkeit;
- Sitzstand;
- Montagegeometrie.
Zwei Spritzer mit neuen Düsen können daher bei unterschiedlichem Druck geöffnet werden.
Warum es wichtig ist, dass man sich trifft
Große Zylinderunterschiede können folgende Faktoren beeinflussen:
- Beginn der Injektion;
- Verbrennungslärm;
- Rauch;
- Leerlauffläche;
- Beitrag.
Die zulässigen Werte hängen von der Spezifikation des Injektors ab.
Die letzte Prüfung ist Teil des Wiederaufbaus
Zu den einschlägigen Prüfungen gehören:
- Öffnungsdruck;
- Leckage;
- Sprühmuster;
- Funktions- oder Geräuschprüfung, soweit angegeben.
Für ein entsprechendes Beispiel sieheMechanische Kalibrierung der Spritzer: Warum neue Düsen keinen gleichmäßigen Öffnungsdruck garantieren.
Häufig gestellte Fragen
Bedeutet eine neue Düse, dass der Injektor kalibriert ist?
- Nein. Ich weiß nicht.
Verwendet jeder mechanische Spritzer den gleichen Öffnungsdruck?
- Nein. Ich weiß nicht.