Letten Industrie Dieselmotor läuft normalerweise kalt, entwickelt aber heißes Ventil-Zug Geräusch und reduzierte Zylinderbeitrag als Rocker-Welle Ölzufuhr Passagen untersucht werden
Lettischer Industriemotor läuft kalt normal, entwickelt aber heiße Ventiltriebgeräusche und reduzierte Zylinderbeiträge, während die Ölversorgungsbohrungen der Königswelle untersucht werden
Der obere Motor wurde erst nach langer Laufzeit laut
Ein industrieller Dieselmotor in Lettland startete und lief kalt normal.
Nach längerer stationärer Betriebsdauer nahmen jedoch die Geräusche des Ventiltriebs allmählich zu und ein Zylinder begann, weniger konstant beizutragen.
Einspritzdüsenprüfungen ergaben keinen eindeutigen Kraftstoffzufuhrfehler, und die Symptome waren eng mit der Betriebstemperatur und der Laufzeit verbunden.
Die Werkstatt untersuchte daher, ob der obere Ventiltrieb ausreichend geschmiert wurde durch dieÖlversorgungsbohrungen der Königswelle.
Schmierung muss das Ende des Ölwegs erreichen
Motoröl stoppt nicht an den Hauptlagern.
Bei vielen Dieselmotoren muss es eine Sequenz durchlaufen, wie zum Beispiel:
Hauptölleitung → Zylinderkopf-Zuleitung → Königswelle → Königswellenbuchsen → Ventiltrieb-Kontaktpunkte
Eine Einschränkung am Ende dieses Weges kann den Königswellenmechanismus beeinträchtigen, auch wenn der allgemeine Motoröldruck akzeptabel erscheint.
Dies macht die lokale Schmierung anders als die allgemeine Öldruckdiagnose.
Warum der Kaltbetrieb normal bleiben könnte
Als der Motor zum ersten Mal gestartet wurde:
- Komponenten hatten noch keine signifikante Wärme angesammelt;
- vorhandener Ölfilm blieb bestehen;
- und die Ventilspiel-Abstände hatten ihren heißen Betriebszustand noch nicht erreicht.
Mit zunehmender Betriebsdauer wurde eine unzureichende Ölversorgung wichtiger.
Mögliche Folgen waren:
- Königswellen-Geräusche;
- erhöhte Reibung;
- beschleunigter lokaler Verschleiß;
- reduzierte Ventilbewegung;
- und sich ändernde Zylinderatmung.
Die Untersuchung folgte der Ölversorgung zur Königswelle
Techniker überprüften:
- Zylinderkopf-Ölzuleitungen;
- Königswellen-Ausrichtung;
- blockierte Ölbohrungen;
- Schlamm oder Ablagerungen;
- Königswellenbuchsen;
- Wellenschäden;
- Montageposition;
- und Nachweise der tatsächlichen Ölversorgung am oberen Ende.
Ziel war es, zu verifizieren, dass das Öl jede relevante Komponente erreichte, nicht nur, dass die Hauptleitung Druck hatte.
Warum der Zylinderbeitrag sinken könnte
Ein Dieselzylinder kann die richtige Kraftstoffmenge erhalten, aber dennoch ein reduziertes Drehmoment erzeugen, wenn die Ventilbewegung abnormal wird.
Unzureichende Königswellen-Schmierung kann beitragen zu:
- eingeschränkte Königswellenbewegung;
- Verschleiß an Kontaktflächen;
- veränderte Ventilhubhöhe;
- oder erhöhte Reibung.
Das Problem kann sich daher als Verbrennungsungleichgewicht äußern, obwohl die Einspritzdüse normal funktioniert.
Stationärer Betrieb in Lettland machte Wärmeansammlung relevant
Industriemotoren können lange Zeit kontinuierlich bei einem stabilen Betriebspunkt laufen.
Dies ermöglichte es, dass das Schmierstoffdefizit deutlicher wurde, da sich die Komponenten erwärmten und der Ventiltrieb weiter zyklierte.
Ein kurzer Kalt-Werkstatttest konnte den gleichen Zustand nicht reproduzieren.
Technische Lektion
Der Hauptöldruck beweist nicht, dass jeder entfernte Schmierpunkt ausreichenden Durchfluss erhält.
Wenn heiße Ventiltriebgeräusche zusammen mit Änderungen des Zylinderbeitrags auftreten, sollten Techniker den Ölweg bis zum Königswellenmechanismus verfolgen.
FAQ
Kann eine blockierte Königswellen-Ölbohrung die Zylinderleistung beeinträchtigen?
Ja. Schlechte Schmierung kann die Bewegung des Ventiltriebs und damit die Zylinderatmung beeinflussen.
Schließt ein normaler Motoröldruck Probleme mit der oberen Schmierung aus?
Nein. Lokale Bohrungen können verstopft sein, während die Hauptleitung immer noch Druck aufrechterhält.