Irish Commercial Diesel Engine zeigt kein sichtbares Treibstoffleck im Leerlauf, entwickelt aber Hochdruckverbindung Wetting unter Last, wie Rohrdichtungen und Koppeloberflächen überprüft werden
Irish Commercial Diesel Engine zeigt kein sichtbares Treibstoffleck im Leerlauf, entwickelt aber Hochdruckverbindung Wetting unter Last, wie Rohrdichtungen und Koppeloberflächen überprüft werden
Die Verbindung blieb in der Werkstatt trocken
Ein kommerzieller Dieselmotor in Irland war einer Hochdruckbrennstoffanlage unterzogen worden.
Nach der Neuaufstellung kam bei Leerlauf kein sichtbares Treibstoffleck auf, während der Straßenbetrieb mit Last jedoch wiederholt um einen Hochdruckanschluss herum nass wurde.
Die anfängliche Verschärfung bot keine dauerhafte Lösung.
Techniker haben daher dieVersiegelungskegel und Koppeloberfläche der HochdruckrohrverbindungWir müssen uns nicht nur mit dem Drehmoment befassen.
Hochdruckverbindungen sind auf präzisen Kontakt angewiesen
Viele Diesel-Hochdruckleitungen verwenden Metall-Metall-Dichtungsoberflächen.
Das Dichtungsverhältnis kann wie folgt dargestellt werden:
Rohrkegel → Koppelsitz → Richtige Ausrichtung → Bestimmte Klemmkraft → Druckdichte Schnittstelle
Wenn der Kegel oder Sitz:
- gekratzt;
- verzerrt;
- kontaminiert;
- nicht ausgerichtet;
- oder durch falsche Montage wiederholt beschädigt,
eine zusätzliche Straffung kann das beabsichtigte Kontaktmuster nicht wiederherstellen.
Warum Idle das Leck nicht enthüllte
Der Druck des Kraftstoffsystems und die hydraulische Belastung können je nach Betriebsbedingungen variieren.
Eine Grenzverbindung kann bei geringerer Nachfrage trocken bleiben, beginnt aber zu lecken, wenn der Druck und die Injektionsnachfrage steigen.
Das beobachtete Muster war daher:
Inaktiv → Schnittstelle bleibt versiegelt
Straßenbelastung → Höhere Druckbelastung → Mikro-Leckage erscheint
Diese Druckschwelle half, das Problem zu lokalisieren.
Die Inspektion konzentrierte sich auf den Zustand der Oberfläche
Die Techniker haben überprüft:
- Rohrendeckel;
- entsprechender Sitz;
- Ausrichtung vor dem Anziehen;
- Rohrstützen;
- Anzeichen von Aufregung;
- Kontamination;
- Zustand des Gewindes;
- und ob das Rohr in Widerspruch zu den geltenden Betriebsanleitungen wiederholt verwendet wurde.
Ziel war es, die entworfene Dichtungsgeometrie wiederherzustellen und nicht einfach das Drehmoment zu erhöhen.
Rohrunterstützung ist ebenfalls wichtig
Eine richtig versiegelte Verbindung kann immer noch belastet werden, wenn das Hochdruckrohr schlecht gestützt oder in Ausrichtung gedrängt wird.
Vibrations- und Montagebelastungen können die Dichtungsoberfläche belasten.
Daher wurden Klemmen und Halterungen als Teil des Anschlusssystems betrachtet.
Sicherheitsgrenze
Dieselkraftstoff mit hohem Druck kann die Haut durchdringen und schwere Verletzungen verursachen.
Bei der Leckageprüfung von Common-Rail- und anderen Hochdrucksystemen ist das vom Hersteller genehmigte Sicherheitsverfahren einzuhalten.
Mit den Händen sollte nie direkt nach einem Hochdrucksprühleck gesucht werden.
Technischer Unterricht
Dieser irische Fall zeigt, daß eine Hochdruckverbindung einePräzisionsdichtungsoberfläche, nicht nur eine Gewinde.
Wenn eine Verbindung beim Leerlauf trocken bleibt, aber unter Belastung undicht wird, sollte der Techniker Folgendes bewerten:
Oberflächengeometrie,
Ausrichtung,
Unterstützung,
und
spezifiziertes Montageverfahren
Es geht nicht darum, sich immer wieder zu verschärfen.
Häufig gestellte Fragen
Kann ein hochdruckendes Brennstoffrohr nur unter schwerer Belastung undichten?
Eine Grenzdichtungsoberfläche kann nur dann sichtbar werden, wenn der Systemdruck und die hydraulische Belastung zunehmen.
Wird eine zusätzliche Straffung das Leck immer stoppen?
Nein. Beschädigte oder falsch ausgerichtete Dichtflächen können nach den Betriebsanleitungen korrigiert oder ausgetauscht werden müssen.