Haitisches schweres Dieselfahrzeug zeigt nur unter hoher Belastung eine Zylinderschwäche trotz fast normaler Leckage, da der Mikrofilter des Injektor-Eingangs und die Treibstoffdurchgangsbeschränkung untersucht werden
Haitisches schweres Dieselfahrzeug zeigt nur unter hoher Belastung eine Zylinderschwäche trotz fast normaler Leckage, da der Mikrofilter des Injektor-Eingangs und die Treibstoffdurchgangsbeschränkung untersucht werden
Der Zylinder sah bei leichter Last annehmbar aus
In einem repräsentativen Fall eines schweren Dieselfahrzeugs in Haiti zeigte ein Zylinder bei leichtem Betrieb ein akzeptables Verhalten, trug aber weniger bei, wenn die Motorbelastung erhöht wurde.
Die Prüfung des Injektorlecks ergab keine großen Rückflussunterschiede.
Dies verlegte die Untersuchung auf eine andere Möglichkeit:Kann der Einstieg von Treibstoff in den Injektor lokal eingeschränkt werden?
Innenleckage und Einlassbeschränkung erzeugen unterschiedliche Muster
Übermäßiges Ableck bedeutet, dass der in den Spritzer eingehende Treibstoff in abnormaler Menge innerlich entweicht.
Eine Einschränkung des Einlasses bedeutet, dass der Spritzer möglicherweise überhaupt nicht genug Treibstoff erhält.
Diese Mechanismen können unterschiedliche Testergebnisse erzeugen.
Bei geringerer Nachfrage kann ein teilweise eingeschränkter Durchgang noch genügend Treibstoff liefern.
Bei höherer Nachfrage kann die Einschränkung bedeutender werden.
Der Injektor-Eingang wurde zu einem neuen Kontrollpunkt
Einige Injektorentwürfe enthalten eine feine Einlassfilterung oder einen Randfilter, der dazu bestimmt ist, Kontamination, die in präzise innere Durchgänge gelangt, zu kontrollieren.
Besteht diese Struktur, so können die Techniker prüfen, ob
- Schmutz vorhanden ist;
- der Einlass ist eingeschränkt;
- die Kontamination hat den Injektor erreicht;
- oder die Treibstoffreinigung vorgelagert unzureichend ist.
Dies sollte nur mit einem geeigneten Verfahren zur Reparatur des Injektors beurteilt werden.
Warum ein normaler Leck die Diagnose nicht beendete
Ein nahezu normaler Rückfluss zeigte, dass der Injektor unter den Prüfbedingungen offensichtlich keine übermäßige interne Leckage aufwies.
Es konnte nicht nachgewiesen werden, dass der Spritzer die erforderliche Kraftstoffmenge bei höherer Nachfrage empfangen und liefern konnte.
Der Workshop hat folglich folgende Bereiche getrennt:
Was kommt in den Injektor
von
Was aus dem Injektor zurückkehrt
Die Kontamination vor dem Strom musste untersucht werden
Wenn an einem Injektor-Eingang Trümmer gefunden werden, löst das einfache Reinigen oder Ersetzen eines Injektors die Ursache möglicherweise nicht.
Der Workshop sollte außerdem Folgendes überprüfen:
- Zustand des Kraftstofffilters;
- Kraftstoffleitungen;
- Reinheit der Hochdrucksysteme;
- vorherige Schäden an der Pumpe;
- und kürzliche Reparaturgeschichte.
Ein eingeschränkter Einlass kann ein Beweis für einen größeren Kontaminationsweg sein.
Vollständige Prüfung gefolgt von Inspektion
Nachdem die Einlassbedingung behoben wurde, wurde für den Injektor eine kontrollierte Prüfung erforderlich:
- Lieferung;
- Rückgabe;
- Antwort;
- und Konsistenz zwischen den anwendbaren Betriebspunkten.
Einsicht in die Fälle
Der Haitianische Fall verwendete eineDiagnosemodell für den Einsatz von Treibstoff:
Leichte Belastung zulässig → Zylinderschwäche bei hoher Belastung → Leckage nahezu normal → Injektor-Eingang überprüft → Kontamination vor der Lieferung berücksichtigt → Lieferung erneut getestet
Dadurch wurde vermieden, den Rückfluss als die einzige sinnvolle Messung des Injektors zu betrachten.
Häufig gestellte Fragen
Kann ein Spritzer normal auslaufen, aber trotzdem zu wenig Treibstoff liefern?
Potenziell, weil eine Einschränkung des Eingangs oder ein anderes Problem auf der Lieferseite ohne übermäßige interne Rendite bestehen kann.
Sind alle Injektoren mit demselben Einlassmikrofilter ausgelegt?
Die inneren Einlassstrukturen variieren je nach Injektortyp.