Färöer Mechanische Dieselmotoren der Färöer Inseln Drehen frei ohne Last, aber fehlt an Leistung unter Propellerlast
Färöer Mechanische Dieselmotoren der Färöer Inseln Drehen frei ohne Last, aber fehlt an Leistung unter Propellerlast
Der Motor konnte RPM erreichen, aber keine volle Leistung erzeugen
Ein Schiff mit mechanischem Dieselmotor, der auf den Färöer Inseln verkehrt, konnte ohne Propellerlast frei beschleunigen, konnte jedoch unter tatsächlicher Schiffsaufladung nicht die erwartete Zugkraft entwickeln.
Der Zustand des Einspritzers und die Grundbrennstoffversorgung zeigten keine offensichtliche Einschränkung.
Da der Motor ohne Ladung hohe Drehzahlen erreichen konnte, war die anfängliche Annahme, dass die Einspritzpumpe vollen Kraftstoff liefern konnte.
Diese Annahme erwies sich als zu einfach.
Die Ermittlungen gingen in RichtungMechanische Drosselbewegung.
Der Fahrer muss sich physisch an die Injektionspumpe wenden
Bei einem mechanisch gesteuerten Motor kann der Gaszugbefehl mehrere Komponenten durchlaufen:
Steuerung durch den Bediener → Kabel → Verbindung → Pumpenhebel → Regler/Rack → Treibstofflieferung
Eine fehlende Bewegung irgendwo in dieser Kette kann verhindern, dass die Injektionspumpe ihre volle Belastung erreicht.
Zu den möglichen Quellen gehören:
- ausgestrecktes Kabel;
- falsche Anpassung;
- abgenutzte Kleve;
- eine lockere Halterung;
- begrenzte Hebelbewegung;
- gebogene Verknüpfung;
- oder Störungen an der Pumpenhalte.
Nichtbelastete Drehzahlen verbergen fehlende Kraftstofffahrten
Ein entladener Motor benötigt relativ wenig Drehmoment, um hohe Drehzahlen zu erreichen.
Das bedeutet, dass der Regler die Nenn- oder nahezu Nenngeschwindigkeit erreichen kann, ohne dass die Pumpe jemals die maximale Treibstoffzufuhr erreicht.
Unter Schraubbelastung ändert sich die Situation.
Der Motor benötigt wesentlich mehr Drehmoment und damit eine größere Kraftstoffzufuhr.
Wenn die mechanische Steuerung begrenzt ist, kann der Motor die maximale Brennstoffposition erreichen, die von der Verbindung aus verfügbar ist, aber diese Position kann immer noch unter der tatsächlichen Vollbrennstoffkapazität der Pumpe liegen.
Die Schlüsseltest war der Vergleich der Positionen
Der diagnostische Schwerpunkt wurde:
Was verlangt der Bediener?
Gegenüber
Welche Position erreicht der Injektionspumpenhebel tatsächlich?
Die Techniker verglichen:
- Gassteuerungsposition;
- Kabelfernfahrt;
- Pumpenhebelstopp;
- die Bewegung des Zentralbankverwalters;
- Freispiel mit Verknüpfung;
- und volle mechanische Reichweite.
Das Ziel war es, eine effektive Bewegung zu überprüfen, nicht nur eine sichtbare Bewegung.
Warum die Injektoren verdächtig erschienen
Der Leistungsverlust unter Last ist häufig mit folgenden Faktoren verbunden:
- schwache Spritzer;
- niedriger Kraftstoffdruck;
- eingeschränkte Einnahme;
- oder Turboladerprobleme.
Jedoch gehen alle davon aus, dass der Motor tatsächlich zum vollen Brennstoff angeschaltet wurde.
In diesem Fall musste zunächst der mechanische Befehlspfad selbst überprüft werden.
Der Unterschied wird durch die Anwendung auf See deutlich
Die Schraubbelastung stellt einen starken Kontrast zwischen der Drehzahl ohne Belastung und dem tatsächlichen Drehmomentangebot dar.
Ein mechanisch eingeschränkter Drossel kann im Dock akzeptabel erscheinen, aber bei realen Kreuzfahrtbedingungen versagen.
Technischer Unterricht
Dieser Fall in den Färöer Inseln zeigt, dassSteuerfahrt ist Teil der Treibstofflieferung.
Vor der Diagnose einer Spritzapumpe als nicht in der Lage, Treibstoff zu liefern, sollten die Techniker bestätigen, dass die mechanische Verbindung die Pumpe tatsächlich in die erforderliche Betriebsposition bringt.
Häufig gestellte Fragen
Kann ein mechanisches Diesel eine hohe Drehzahl erreichen, ohne voll benötigt zu werden?
Ja, ohne Last benötigt man viel weniger Drehmoment als mit Last.
Kann eine Anpassung des Gaskabels bei hoher Last einen Stromverlust verursachen?
Eine unzureichende Wirkungsbewegung kann verhindern, dass die Einspritzpumpe die benötigte Brennstoffposition erreicht.